Meta Janssen-Kucz wählt Bundespräsidenten Grüne Landtagsabgeordnete nimmt an Bundesversammlung in Berlin teil

Am kommenden Sonntag findet die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung in Berlin statt. Der Bundesversammlung setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Bundestages und ebenso vielen Mitgliedern, die von den Fraktionen der Landesparlamenten benannt werden.

„Für mich ist die Teilnahme an der Bundesversammlung eine Ehre und ich freue mich darauf, den zukünftigen Bundespräsidenten mitwählen zu dürfen.“ so Meta Janssen-Kucz, die als einzige GRÜNE aus Ostfriesland an der Bundesversammlung teilnimmt.

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Rot-Grün öffnet Aktendeckel Janssen-Kucz: Informationsfreiheit ist ein weiterer Schritt zur Stärkung der Rechte von Bürgerinnen und Bürgern

Die niedersächsische Justizministerin hat den Entwurf des Niedersächsischen Informationszugangsgesetzes (NIZG) vorgestellt und in die Verbandsanhörung gegeben. „Während heute der Bürger begründen muss, warum er eine bestimmte Information erhalten möchte, müsste sich künftig die Behörde rechtfertigen, wenn sie den Zugang zu Informationen verweigern will“, sagte die Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (GRÜNE).

Ein solches Gesetz ist ein wichtiger Beitrag für mehr Transparenz, weil es interne Entscheidungsvorgänge der Behörden öffentlich und damit überprüfbar macht.

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Julia Verlinden (MdB) informierte über das Thema Fracking Unterscheidung zwischen "gutem" und "bösem" Fracking ist eine Irreführung der Bevölkerung

Am Mittwoch, den 1.02.2017 fand im Dorfgemeinschaftshaus Breinermoor (bei Leer) eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Fracking statt. Vor  50 Besucherinnen und Besuchern stellte Julia Verlinden, energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagfraktion, die neue Fracking Regelung der Bundesregierung vor, welche sie als Fracking-Erlaubnis-Paket scharf kritisierte.

Die neue Gesetzeslage erlaubt Fracking zur Gewinnung von Tight-Gas und Erdöl aus Sandstein, zusätzlich Forschungsbohrungen im Tonstein („Schiefergas“) und den Einsatz von schwach wassergefährdenden Frac-Fluiden. Nur durch massive Intervention von grünen Umweltministern der Bundesländer und dem großen Protest der Umweltverbände und

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