„Folgen der Erdgasförderung in Groningen sollten uns Mahnung sein“ Grüne Landtagsfraktion stellte Dringliche Anfrage zur drohenden Gas- und Ölförderung im Wattenmeer

Aus dem Landtag

Deutlich wurden die Ausmaße der drohenden Erdgasförderung im niederländisch-deutschen Grenzbereich vor Borkum in der letzten Sitzung des Niedersächsischen Landtags: Unser grüne Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (Borkum/Leer) hatte zusammen mit ihrer gesamten Landtagsfraktion bei der Landesregierung eine Dringliche Anfrage zur geplanten niederländischen Erdgasförderung vor Borkum beantragt.

Das vermutete Erdgasvolumen beträgt 60 Milliarden Kubikmeter, das könnte der größte Erdgasfund in den Niederlanden in den vergangenen 25 Jahren sein, so Wirtschaftsminister Dr. Althusmann für die Landesregierung. Der Minister musste einräumen, dass das Projekt vielfältige Folgen für das Wattenmeer hätte:

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Die Stadt Leer braucht schnellstens wieder einen Klimaschutzmanager Grüne Stadtratsfraktion fordert Nachbesetzung - Bürgermeisterin setzt Willen des Stadtrates erneut nicht um

Stadtratsfraktion Leer
Vielleicht wissen es einige gar nicht – aber es ist Tatsache, dass die Stadt Leer keinen Klimaschutzmanager mehr hat. Die grüne Stadtratsfraktion beantragt deshalb, die Stelle des hauptamtlichen Klimaschutzmanagers so schnell wie möglich wieder zu besetzen. Die Fraktion GRÜNE/CDL im Stadtrat fordert die Stadt und namentlich die Bürgermeisterin auf, die hierfür notwendigen Schritte zu unternehmen, die Voraussetzungen zu schaffen und über den Stand des Verfahrens im Verwaltungsausschuss zeitnah zu berichten. Fördermöglichkeiten sind zu überprüfen, sie sind allerdings keine Voraussetzung für die Besetzung der Stelle.

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Blüht dem Julianenpark ein Kahlschlag? Gruppe Grüne/CDL besorgt über die Pläne der Verwaltung

Stadtratsfraktion Leer
Dem Julianenpark steht einiges bevor, wenn es nach der Verwaltung geht: Der dortige Teich soll entschlammt werden. Soweit so gut. Doch wohin mit dem Schlamm? Dafür gibt es mehrere Lösungsmöglichkeiten:
Die Verteilung des Schlammes auf den umliegenden Parkwiesen, die nach erheblicher Geruchsbelästigung in drei Jahren wieder nutzbar wären. Variante zwei: Der Verbleib des Schlammes in der nördlichen Teichhälfte, die dann langsam versanden würde. Der Abtransport des Schlammes wäre ebenfalls eine Möglichkeit.
Die bevorzugte Variante der Stadtverwaltung ist allerdings, die nach einem großen Sturm einst

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Kreisgrüne informierten sich im Wasserwerk Hasselt Dürre und gestiegener Wasserverbauch brachten Wasserwerk an seine Grenzen

Kreisverband

Ein großer Aufwand ist nötig, um möglichst gutes Trinkwasser aus der Leitung sprudeln zu lassen. Davon konnte sich eine Gruppe von Leeraner Kreisgrünen, darunter auch die Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz, bei einem Besuch des Hasselter Wasserwerks in der Gemeinde Hesel überzeugen.

Das Wasserwerk Hasselt setzt schon lange auf Innovationen und regenerative Energien.: Ein eigenes Windkraftwerk liefert im Jahresdurchschnitt 60 Prozent des Stroms für den gesamten Betrieb des Wasserwerks.

Deutlich wurde bei dem Besuch, dass die Wasserwerker viele Faktoren für die Wassergewinnung nicht beeinflussen können. Alleine der Dürresommer 2018 und den dadurch stark angestiegenen Wasserverbrauch brachte das Wasserwerk an seine Kapazitätsgrenzen.

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Meta Janssen-Kucz: „Die GroKo weiter auf dem Öl- und Gas-Trip – Kein Klimaschutz in Sicht“ Öl- und Gas-Fracking im Landkreis Leer und im Wattenmeer im großen Stil?

Meta Janssen-Kucz

Am vorigen Freitag (16. August) hat das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie die Genehmigung für die Erkundung der Öl-und Erdgasförderung auf einer Fläche von 82 Quadratkilometer im Landkreis Leer erteilt.

Die Neptune Energy Deutschland GmbH, mit Sitz in Lingen, hat für fünf Jahre die Erlaubnis erhalten, nach Erdöl und Erdgas zu suchen. Gleichzeitig plant ein niederländisches Unternehmen im Wattenmeer die Erdöl- und Erdgassuche.

Dies ist nach Ansicht der Grünen-Abgeordneten Meta Janssen-Kucz ein Schlag ins Gesicht aller, die eine entschlossene Klimaschutzpolitik und

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Grün wirkt gegen Glyphosat!

Stadtratsfraktion Leer

Kürzlich traf sich die Gruppe GRÜNE/CDL des Leeraner Stadtrates mit den Geschäftsführern der multi-Märkte Christian und Matthias Brahms zu einem zweistündigen Informationsgespräch.

Bei dieser Gelegenheit bedankten sich die Mitglieder der Gruppe für die Ankündigung, den Verkauf von glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln (z. B. Roundup) auslaufen zu lassen.

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1.000 Quadratmeter Paradies mitten in der Stadt Blumenwiesensaatgut von Grünen gesponsert - Anstoss für mehr Biotope

Auf einem 1000 qm Grundstück will die Familie Müller-Buss eine Blumemwiese im Stadtzentrum anlegen. Wir wollen damit ein Zeichen für den Artenschutz setzen, so die Grundstückseigentümerin Anja Müller Buss . Blumenwiesen sind artenreiche, ertragsarme Mähwiesen mit hohem Kräuteranteil, die mehr Lebensraum für Insekten schaffen. Da weder die Stadt noch der Landkreis Leer Fördergelder für Blumenwiesen zur Verfügung stellen, kam Mechthild Tammena von den Grünen auf die Idee, das Saatgut für die Blumenwiese zu sponsern.

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EU-Agrarpolitik: Europawahl wird zur Abstimmung über Umwelt- und Artenschutz Ein Beitrag von Sven Giegold, Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen zur Europawahl

In der letzten Woche hat der Agrarausschuss des Europaparlaments über die Reform der Europäischen Agrarpolitik (GAP) entschieden. Bei dieser Abstimmung hat sich eine ganz Große Koalition aus Konservativen, etlichen Sozialdemokraten und Liberalen jeglicher substanzieller Änderung in der Agrarpolitik verweigert.

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