Leer: Statt Klimanotstand nun weiches „Klimaoffensivchen“? Stadtratsfraktion Grüne/CDL: Sollten auf Forderungen der Jugendlichen eingehen

Stadtratsfraktion Leer
Aus dem Antrag der Grünen/CDL zum Klimanotstand ist nun eine Klimaoffensive geworden – oder besser gesagt ein „Klimaoffensivchen“

Denn die inhaltlichen Punkte dieses Antrages sind lange nicht ausreichend und zielführend. 
Nach dem Klima-Risiko-Index gehört Deutschland zu den drei am stärksten von Extremwettern betroffenen Staaten. Weltweit!

Der neue europäische Umweltbericht ist verheerend. Klimaschutz erfordert von uns ein konsequentes Handeln. In Leer haben wir regelmäßige Klimademos mit vielen hundert Teilnehmern, eine engagierte Fridays for Future-Bewegung, es wurden hunderte Unterschriften gesammelt, mit der Aufforderung, in Leer den Klimanotstand

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Gemeinsamer ÖPNV in Stadt und Landkreis Leer wäre ein Gewinn für alle Eine intelligente Verknüpfung, attraktive Tarife etc. könnten ÖPNV viel attraktiver machen

Stadtratsfraktion Leer
Wenn wir den Busverkehr in der Stadt Leer verbessern wollen, so gelingt das nicht, wenn wir uns nur auf das Stadtgebiet konzentrieren – wir müssen größer denken und das Umland miteinbeziehen: Busse aus allen Richtungen pendeln nach Leer ein. Eine intelligente Verknüpfung, attraktive Tarife und weitere Maßnahmen könnten den ÖPNV bedeutend attraktiver machen. Diese Position vertritt die Gruppe der Grünen/CDL im Rat der Stadt Leer.

Ein Stadtbusverkehr, der sich nur auf die relativ kleine Fläche der Stadt Leer bezieht, ist ökologisch und ökonomisch nicht

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Enercon: Krokodilstränen schaffen keine Jobs CDU und andere mit "Windkraftverhinderungspolitik" mitverantwortlich für Krise

Kreistagsfraktion
Ostfriesland ist hart getroffen durch den massiven Stellenabbau in der Windenergiebranche – allen voran bei Enercon. Dies ist umso schlimmer, da Enercon selbst, die IHK aber auch die Arbeitnehmervertreter seit Jahren darauf hinweisen, dass sich die Politik klar für den Ausbau der Windenergie positionieren muss.

Aus allen politischen Lagern lassen sich nun Bestürzung und Solidaritätsbekundungen vernehmen. Die GRÜNEN im Kreistag Leer halten diese Krokodilstränen für Heuchelei. „Wenn sich die Regierungsparteien in Berlin und Hannover konsequent für den Ausbau der Windenergie eingesetzt hätten, müssten wir

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Expertentipps für kommunalen Klimaschutz Grüne Kreistagsfraktion beantragt, Klimaschutzexperten einzuladen

Kreistagsfraktion
Auf Initiative der GRÜNEN hat die Mehrheitsgruppe im Kreistag beantragt, einen Experten der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen in die nächste Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Handwerk, Tourismus, Verkehr und Kultur einzuladen. Ziel ist es, mehr über Fördermöglichkeiten und Kooperationsmöglichkeiten zu erfahren, um den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben.

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Wir gratulieren: Neue Grüne Jugend-Landessprecherin aus Holtland! Tomke Appeldorn im Duo mit Svenja Appuhn gewählt

Wir gratulieren unserem Mitglied im Kreisverband Leer, Tomke Appeldorn aus Holtland, zur Wahl als neue Sprecherin der Grünen Jugend Niedersachsen und wünschen viel Erfolg in ihrem Amt. Tomke wird nun neben Svenja Appuhn (Hannover) offiziell die Positionen der GRÜNEN JUGEND vertreten. Tomke Appeldorn forderte in ihrer Bewerbungsrede: „Wir als Grüne Jugend Niedersachsen müssen uns konsequent gegen Rassismus und Faschismus stellen und deshalb brauchen wir eine engere Zusammenarbeit mit antifaschistischen Bündnissen. Dazu zählt auch, am 30. November gemeinsam in Braunschweig gegen den AfD Bundesparteitag auf die Straße zu gehen!“

Mehr Unterstützung für Ernst Pagels Erbe nötig Grüne besuchten besuchten die Gartenanlage und den Förderverein

„Pagels Garten ist ein Ort der Begegnung und Ruhe sowie ein wichtiges Kulturgut“, so die Vorsitzende des Fördervereins Ernst Pagels Garten , Anke Boekhoff, anlässlich des Besuches der  Landtagsvizepräsidentin Meta Janssen-Kucz und der grünen Ratsfrau Christiane Kühmann. „International sei der Staudengärtner Ernst Pagels Fachleuten nach wie vor ein Begriff“, so Boekhoff, „der Besuch einer koreanischen Delegation kürzlich spreche für sich.“ Der Verein habe viel Arbeit in die Aufarbeitung des Pflegestaus der Gartenanlage und in die Sanierung des Arbeitshaus gesteckt. Fast alle Mitmachgärten werden wieder genutzt und Gartenführungen durchgeführt. Die Landtagsvizepräsidentin Meta Janssen-Kucz und die Vorsitzende Anke Boekhoff waren sich einig, das  Pagels Garten eine besondere Oase sei, die für die Öffentlichkeit erhalten und weiterentwickelt werden müsse. „Der Förderverein hat viele Fortschritte gemacht und braucht mehr Anerkennung und Unterstützung, auch in Form von Fördermitgliedschaften durch Kommunen und Städte, sowie die Unterstützung durch Fördergelder“, so Janssen-Kucz und Kühmann. Das Foto zeigt von links: Anke Gollenstede, Anke Boekhoff (Vereinsvorsitzende), Christiane Kühmann (grüne Ratsfrau), Ursula Becker, Thekla Bruns, Granhild Foth, Meta Janssen-Kucz ( Landtagsvizepräsidentin) und Helmut Juniel. Foto: M. Halfwassen

„Folgen der Erdgasförderung in Groningen sollten uns Mahnung sein“ Grüne Landtagsfraktion stellte Dringliche Anfrage zur drohenden Gas- und Ölförderung im Wattenmeer

Aus dem Landtag

Deutlich wurden die Ausmaße der drohenden Erdgasförderung im niederländisch-deutschen Grenzbereich vor Borkum in der letzten Sitzung des Niedersächsischen Landtags: Unser grüne Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (Borkum/Leer) hatte zusammen mit ihrer gesamten Landtagsfraktion bei der Landesregierung eine Dringliche Anfrage zur geplanten niederländischen Erdgasförderung vor Borkum beantragt.

Das vermutete Erdgasvolumen beträgt 60 Milliarden Kubikmeter, das könnte der größte Erdgasfund in den Niederlanden in den vergangenen 25 Jahren sein, so Wirtschaftsminister Dr. Althusmann für die Landesregierung. Der Minister musste einräumen, dass das Projekt vielfältige Folgen für das Wattenmeer hätte:

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Die Stadt Leer braucht schnellstens wieder einen Klimaschutzmanager Grüne Stadtratsfraktion fordert Nachbesetzung - Bürgermeisterin setzt Willen des Stadtrates erneut nicht um

Stadtratsfraktion Leer
Vielleicht wissen es einige gar nicht – aber es ist Tatsache, dass die Stadt Leer keinen Klimaschutzmanager mehr hat. Die grüne Stadtratsfraktion beantragt deshalb, die Stelle des hauptamtlichen Klimaschutzmanagers so schnell wie möglich wieder zu besetzen. Die Fraktion GRÜNE/CDL im Stadtrat fordert die Stadt und namentlich die Bürgermeisterin auf, die hierfür notwendigen Schritte zu unternehmen, die Voraussetzungen zu schaffen und über den Stand des Verfahrens im Verwaltungsausschuss zeitnah zu berichten. Fördermöglichkeiten sind zu überprüfen, sie sind allerdings keine Voraussetzung für die Besetzung der Stelle.

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Blüht dem Julianenpark ein Kahlschlag? Gruppe Grüne/CDL besorgt über die Pläne der Verwaltung

Stadtratsfraktion Leer
Dem Julianenpark steht einiges bevor, wenn es nach der Verwaltung geht: Der dortige Teich soll entschlammt werden. Soweit so gut. Doch wohin mit dem Schlamm? Dafür gibt es mehrere Lösungsmöglichkeiten:
Die Verteilung des Schlammes auf den umliegenden Parkwiesen, die nach erheblicher Geruchsbelästigung in drei Jahren wieder nutzbar wären. Variante zwei: Der Verbleib des Schlammes in der nördlichen Teichhälfte, die dann langsam versanden würde. Der Abtransport des Schlammes wäre ebenfalls eine Möglichkeit.
Die bevorzugte Variante der Stadtverwaltung ist allerdings, die nach einem großen Sturm einst

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