Janssen-Kucz fordert mehr Luftmessstellen wegen Kohlekraftwerk Eemshaven

Das Umweltministerium weiß wenig über Schadstoffe, es gibt keinen Austausch mit Niederlanden: Im Jahr 2016 produzierte das RWE-Kohlekraftwerk Eemshaven 8,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2), rund ein Achtel des niederländischen Klimaausstoßes. Die grüne Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz wollte von der Landesregierung daher wissen, welche weiteren Schadstoffen das Kraftwerk an die Umwelt abgibt und welche Auswirkungen diese auf die norddeutsche Küste haben. „Mit der Inbetriebnahme des Kraftwerks ist das Ziel, die Nordsee wieder in einen guten ökologischen Zustand zu bringen, in weite Ferne gerückt“, kritisiert die Grünen-Politikerin. Das …

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Paraffin-Funde: Janssen-Kucz fordert Einleitungsverbot Kommunen wie Borkum bleiben bei Paraffin-Schwemme auf Kosten sitzen

Immer wieder werden an der Küste Brocken von giftigem Paraffin angespült, besonders betroffen war im letzten Jahr die Insel Borkum. Es drohe eine schleichende Verunreinigung der Strände, befürchtet die grüne Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (Borkum/Leer). Die Landesregierung antwortete auf Anfrage der Grünen-Politikerin, dass die Kosten für die Strandverschmutzungen bislang in vollem Umfang aus Steuergeldern finanziert werden. Der größte Teil der Reinigungsarbeiten muss von den betroffenen Kommunen gestemmt werden. Janssen-Kucz: „Die Küstenkommunen bleiben auf den Kosten sitzen, das ist nicht hinnehmbar. Denn Reinigung und Entsorgung der angeschwemmten …

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Nach Pannenserie: Grüner Kreisverband Leer fordert Stilllegung der Atomfabrik Lingen

Christiane Kühmann, Vorsitzende des Kreisverbandes Leer von Bündnis 90/Die Grünen, erklärt:“Immer häufiger kommt es zu Zwischenfällen in der Brennelementefabrik Lingen. Zuletzt das Feuer in der Nacht zum Freitag. Auch wenn die Verantwortlichen immer wieder beruhigen, so sind wir vom Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen besorgt angesichts dieser Pannenserie. Der nächste Zwischenfall schon könnte mit der Freisetzung von Strahlung und damit einhergehend mit unkalkulierbaren Folgen verbunden sein. Da sagen wir ganz klar: Es reicht! Die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen in der Region geht vor – …

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Bundesdelegiertenkonferenz in Leipzig: Auf nach Europa! Europa als Projekt für Frieden und lebenswerte Zukunft

Harald Kleem und Alf Schaa waren für uns bei der Bundesdelegiertenkonferenz der GRÜNEN am vergangenen Wochenende dabei.

Hier ein Bericht von Harald Kleem:
Ja, es ist wichtig, sich zu versichern, dass GRÜNE das Vertrauen der Wähler*innen in jeder Minute wert sind. Natürlich stehen wir GRÜNE für ein Weltbild von Weltoffenheit, Zukunftsmut, Lust auf Diskussion und Vielfalt. Aber es sind halt nicht nur Haltung und Emotion, sondern klare Sachanalysen und Zielideen. Das Projekt Europa ist die einzige Möglichkeit, Frieden zu erhalten, Klimaveränderung zu stoppen.

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GRÜNE fordern: Für ’nen Euro freie Fahrt für Schüler*innen in ganz Niedersachen!

Freuen sich über den angenommenen Antrag: Volker Bajus und Christiane Kühmann Foto: privat

Einsteigen und losfahren: Schüler und Schülerinnen sollen zukünftig Busse und Bahnen in ganz Niedersachsen frei nutzen können. Nach dem Willen der Landesgrünen soll ein landesweites Schülerticket in Niedersachsen eingeführt werden, dass nicht mehr als 1 Euro am Tag kosten soll. Dies soll für alle Schüler (ab Sekundarstufe II, also ab Klasse 11 bzw. für Berufsschüler), Auszubildende und Teilnehmer von Freiwilligendiensten gelten.

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Kreisverband beim „Coastal Cleanup Day“ Grüne Kommunalpolitiker*innen und LaRa (Lastenräder für Leer) engagieren sich

von links: Wilhelm Bloem, Bruno Schachner, Detlef Herrmann, Mechthild Tammena

Neben dem Klimawandel ist Plastikmüll eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Darum haben Mitglieder der GRÜNEN im Landkreis Leer am 15. September 2018 am europaweiten „Coastal Cleanup Day“ teilgenommen.

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Salatgurkenanbau in Weener-Halte Die grüne Stange mit der Superpower: Grüne Leeraner erkunden den Salatgurkenanbau in unserer Region

Bild: privat

Unter der Organisation der Moormerländer Grünen hatten wir am 24.03.2018 die Möglichkeit, den erwerbsmäßigen Salatgurkenanbau in einer Unterglaskultur bei der Familie Schoenmaker in Weener-Halte in Augenschein zu nehmen.

Obwohl es sich hier um keinen anerkannten biologisch arbeitenden Betrieb handelt, wurde doch sehr schnell deutlich, dass hier hochwertige und gesunde Nahrungsmittel erzeugt werden.

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Wachstumskritiker Niko Paech zu Gast bei Leeraner GRÜNEN "Wer nicht Wachstum predigt, wird nicht gewählt"

Niko Paech (Bild: privat)

Die ökologische Frage sei die wichtigste Frage dieses Jahrhunderts, machte der Umweltökonom Niko Paech bei seinem Vortrag jüngst über seine Theorie der Postwachstumsökonomie deutlich. Eingeladen hatte den Oldenburger Wissenschaftler der Grüne Kreisverband.

Aus dieser wichtigen Fragen ergäbe sich ein Umdenken und Umsteuern in Arbeit, Wirtschaft und dem Zusammenleben, sagte Paech  vor rund 50 Zuhören im Leeraner Kulturspeicher. „Das Kernproblem zu Beginn des 21. Jahrhunderts lautet: Was darf sich jeder an materiellen Freiheiten nehmen, ohne sozial und ökologisch über seine Verhältnisse zu leben?“, fragte der Wachstumskritiker.

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Niko Paech: Weniger ist mehr! Deutschlands bekanntester Wachstumskritiker in Leer

Niko Paech (Bild: privat)

Er lebt, was er vertritt: Am kommenden Montag, 12. Februar 2018 um19 Uhr könnt Ihr mit Niko Paech im Kulturspeicher diskutieren: „Wachstum ist schädlich, ungerecht und plündert die Natur“, sagt der Umweltökonom. Denn weniger sei mehr.

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Ostfrieslands Grund- und Trinkwasser Vortrag von Andreas Roskam, NLWKN

Fazit des Referenten:
Trotz der zunehmenden Probleme im Grundwasser durch Versalzung, Nitrat und Pflanzenschutzmittelrückstände ist aufgrund besonderer geologischer Bedingungen auf unserer ostfriesischen Halbinsel das Trinkwasser noch einwandfrei und kann bedenkenlos getrunken werden.
Durch intensiven Anbau von Energiepflanzen (Mais) und gleichzeitigem Umbruch von 3000 ha Grünland in Ackerland allein in Ostfriesland (Niedersachsen: 50000 ha), wird seit 2010 bis heute wieder ein Anstieg der Nitratwerte im Grundwasser festgestellt.

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